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TU Berlin

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Magnetische Schmelzbadbeeinflussung zur Porositätsreduktion bei Laserstrahlschweißprozessen

Lupe

Die elektromagnetische Schmelzbadbeeinflussung basiert auf einem kontaktlosen System, welches mittels oszillierender Magnetfelder Lorentzkräfte innerhalb des Schmelzbades erzeugt. Die Lorentzkräfte können genutzt werden, um lokal variierende Druckkräfte im Schmelzbad zu erzeugen, die Phasen veränderlicher elektrischer Leitfähigkeit (Gasporen, aber auch Festphasen) gezielt beeinflusssen und verdrängen können. Zielsetzung dieses Forschungsprojektes ist es, grundlegende experimentelle aber auch theoretische Erkenntnisse der magnetischen Schmelzbadbeeinflussung bei Laserstrahlprozessen geringer und mittlerer Leistung (< 5 kW) zu gewinnen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Porositätsreduktion bei hierfür anfälligen Werkstoffen (Aluminiumknet- und insbesondere Aluminiumgusslegieren) und der systematischen Beschreibung der Prozessgrenzen.

Ansprechpartner: M.Sc. André Fritzsche
 

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